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Bergwandern
Die Besteigung des Großvenedigers

Wir sind an einem Freitag Vormittag von Gais in Südtirol nach Österreich gefahren. Ausgangspunkt unserer Bergtour war Hinterbichl im Virgental. Leider hat an diesem Tage das Wetter nicht so mitgespielt, es regnete und je höher wir kamen ging der Regen in Schnee über. Der Großvenediger ist der viert höchste Berg Österreichs mit 3.662 m.


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Von Hinterbichl geht man über die Johannishütte 2.121 m zum Defregger Haus. Die Gehzeit beträgt ca. 3 Std. Das Defregger Haus 2962 m. Dort übernachteten wir und hofften auf besseres Wetter. Die Gehzeit vom Defregger Haus zum Gipfel beträgt ca. 3 Std. bei guten Verhältnissen.

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Im Defreggerhaus hatten wir einen sehr schönen Abend. Bei einem schönen Rotwein, Bier und Musik wurde bis 0.00 Uhr gefeiert, dann war Zapfenstreich denn wir hatten ja einen anstrengenden Tag vor uns.

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Aufstieg zum Großvenediger
An diesem Tag war sehr schönes Wetter. Um 6.00 Uhr sind wir vom Defreggerhaus aufgebrochen, es war aber sehr kalt. Das Thermometer zeigte -11 Grad an.

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Kurz vor dem Gipfel machen wir noch eine kleine Rast um dann über den Gipfelgrat zum Gipfelkreuz zu gehen.

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Endlich haben wir den Gipfel erreicht und stehen am Gipfelkreuz. Die Aussicht ist heute fantastisch. Wir haben mit dem Wetter großes Glück gehabt.

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Gipfelkreuz auf Osttirols zweithöchstem Berg, dem Großvenediger 3.674 m. Im Spätherbst 1982 haben haben 10 Männer der Bergrettung, Bergführer und Bergwächter aus Prägraten/Osttirol, das 500 kg schwere und 4,5 m hohe Alukreuz im Eis verankert.

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Ein kleines Stück unterhalb des Gipfels machen wir a Jausen.

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Der Speck, das frische Brot und der Tee schmecken prima.

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Der Gipfel ist ca. 40 - 50 Tage im Jahr so frei zu sehen, ansonsten nur in Wolken und Nebel. Auf dem schmalen Gipfelgrat muß man Trttsicher sein.

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So nun wird das Seil wieder einpackt, denn wir haben den Gletscher jetzt geschafft. Es wird noch diskutiert über einen Unfall der während unseres Aufstiegs passiert ist.
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